Samurais gewinnen das erste U8 Turnier des ISHD am 12.05.2019

Es ist Muttertag an dem das erste U8 Inlinehockey- Turnier des ISHD in Hilden ausgetragen wird.
Vier Mannschaften sind angetreten, um sich an diesem Turniertag zu messen.
Die Gastgeber in Hilden haben sich mit Duisburg zu einer Spielgemeinschaft verbunden und bestreiten das Turnier als Duisburg Ducks. Des Weiteren sind die Düsseldorf RAMS, der Crefelder SC und unsere Jungs von den Iserlohn Samurais vor Ort. Trainer heute an der Bande ist Stefan Dams der durch Christopfer Thume als Assistent unterstützt wird. Das Turnier wird mit einer Vorrunde jeder gegen jeden gespielt mit jeweils 2 Halbzeiten zu je 10:30.

Banner von Stefan Dams mit allen zum Dank an die Mütter

Es ist Muttertag an dem das erste U8 Inlinehockey- Turnier des ISHD in Hilden ausgetragen wird.
Vier Mannschaften sind angetreten, um sich an diesem Turniertag zu messen.
Die Gastgeber in Hilden haben sich mit Duisburg zu einer Spielgemeinschaft verbunden und bestreiten das Turnier als Duisburg Ducks. Des Weiteren sind die Düsseldorf RAMS, der Crefelder SC und unsere Jungs von den Iserlohn Samurais vor Ort. Trainer heute an der Bande ist Stefan Dams der durch Christopfer Thume als Assistent unterstützt wird. Das Turnier wird mit einer Vorrunde jeder gegen jeden gespielt mit jeweils 2 Halbzeiten zu je 10:30.
Das erste Spiel haben unsere Jungs gegen den Gastgeber die Duisburg Ducks. Es geht ohne aufwärmen auf der Fläche direkt los und die ersten Wechsel sind eher verhalten. Iserlohn spiel mit zwei Reihen und lässt immer zwei Spieler rotieren. Der erste Torschuss wird durch Iserlohn in Spielminute 4:30 abgegeben führt aber nicht zum Erfolg. Im Gegenzug auf das Iserlohner Tor wird auch da der erste Schuss durch den Torhüter vereitelt. In Minute 5:31 muss Fabian Dahm dann dennoch hinter sich greifen. Duisburg führt 1:0. Doch der Ausgleich folgt in Minute 6:57 durch Ben Keller. Weitere Schüsse folgen auf das Iserlohner Tor, diese werden jedoch alle abgewehrt und im Weiteren geklärt. In der zweiten Hälfte werden die Reihen leicht umgestellt und die Torhüter wechseln, nun war es an Enrico Panciera das Iserlohner Tor zu hüten. Bis Spielminute 16 geht es immer auf und ab ohne nennenswerte Chancen für beide Teams, doch dann das 1:2 beim Nachschuss durch Ben Keller. Der erste Gegenangriff auf das Iserlohner Tor wird glücklich in den Schuhen von Enrico zum Stehen gebracht, es folgte eine Kurze Schrecksekunde, doch geklärt. Es folgen weitere Angriffe und in Minute 17:27 wird Duisburg mit dem Ausgleich zum 2:2 belohnt. Direkt vom erneuten Bully weg gelingt es Duisburg die Führung zu übernehmen und es steht 3:2. Duisburg machte weiter Druck und erhöhte auf 4:2 in Minute 18:38. Es folgte eine Kurze Unterbrechung zum Richten der Ausrüstung bei Enrico, bei dem sich einige Schnallen und Bänder gelöst hatten. Wieder war
Duisburg am Drücker und erhöhte auf 5:2 in Minute 19:20. Doch Iserlohn gab nicht auf und so erzielte Klaas Heinigk sein erstes Tor zum Endstand von 5:3.

Das zweite Duell gegen die Düsseldorfer RAMS sollte nach einer Kabinenansage des Trainers Dams und nach einer erneuten Umstellung beider Reihen wieder mit viel Spaß gespielt und gewonnen werden.
Nach 24 Sekunden hatte Ben Mickert die erste Chance, diese wurde aber vom Goalie pariert. Dies war der Wachmacher den die erste Reihe brauchte um Vollgas zu geben. In Minute 1:04 ist es dann auch Levi Naujokat, der das 1:0 für die Samus schoss.

Der Konter durch Düsseldorf in Minute 1:46 sorgte für die Antwort zum Ausgleich. Zwar konnte Fabian Dahm den ersten Schuss halten, aber der Abpraller landete leider erneut bei den Düsseldorfern und im Nachschuss im Tor.
Düsseldorf kam weiter auf das Iserlohner Tor, aber dieses Mal gab es kein Vorbeikommen am Goalie Fabian Dahm. Ein weiter Alleingang von Düsseldorf in Minute 2:30 in Richtung Tor, aber auch den konnte Fabian Dahm vereiteln.
Nun war es mal wieder an Iserlohn in Spielminute 3 durch Lounis Talbi der die Möglichkeit nach einem Bully das runde ins Eckige zu befördern versuchte, nur leider hatte der Goalie was dagegen und lenke den Ball neben das Tor.
Es ging immer wieder auf das Düsseldorfer Tor, doch man scheiterte am Hüter der Rams. Doch auch die Defensivleistung der Samus funktionierte so, dass der Angriffsversuch der Düsseldorfer direkt im Mittelfeld unterbunden wurde.
Es ging hin und her mit dem Ballgewinn im Mittelfeld, irgendwie konnte Düsseldorf sich dann befreien und lief auf den Goalie zu, aber Fabian Dahm hielt den Kasten sauber und schmiss sich auf den Ball. Chancen auf beiden Seiten wurden entweder durch gute Torwartleistung oder die Verteidigung vereitelt.
Halbzeit und beide Mannschaften werden durch die Trainer neu eingestellt. Beide Mannschaften schenken sich nichts und klauen sich gegenseitig den Ball im Mittelfeld wo sich das ganze Spiel hauptsächlich abspielt.
Scheinbar zeigten die Worte des Trainergespanns Stefan Dams und Christopher Thume Wirkung, denn die Samus starteten voll durch. In Minute 11:10 erkämpft sich Ben Keller den Ball hinterm gegnerischen Tor und schiebt ihn mit dem Bauerntrick rein…das langersehnte 2:1 ist gefallen.
Iserlohn hatte viel Ballbesitz und von Düsseldorf war die ganze Zeit nix zu sehen, dennoch aus dem nichts hatten sie die Möglichkeit in Minute 12:20 und schossen aufs Tor. Fabian Dahm konnte mit dem Schoner retten und beim Nachschuss hielt er ihn dann sicher fest. In den Wechseln mahnte der Trainer die fehlenden Pässe zum freistehenden Mann an und in Minute 13:40 wurde dies durch von links kommenden Ben Keller auf den freistehenden Leon Tomes umgesetzt. Das führte umgehend zum Tor. Das erste von Leon Tomes, der so auch der Mitgereisten Mama und sich selbst ein Muttertagsgeschenk machte. Ein wahrliches Traumtor zum 3:1.
Keine 15 Sekunden später Ratlosigkeit bei den Schiedsrichtern Tor oder nicht?? Nach kurzer Überlegung wurde der Treffer von Ben Keller zum 4:1 dann doch gegeben. Es folgten mehrere Angriffe der Samus jedoch hatte der Goalie jedes Mal etwas dagegen. In Spielminute 17:10 konnte sich erneut ein Düsseldorfer durchsetzen und rollte aufs Tor zu, dieses Mal musste Fabian Dahm hinter sich greifen zum 4:2. Durch den Treffer beflügelt griff Düsseldorf nun stärker an, aber die Verteidigung hielt gut dagegen und konnte einen weiteren Treffer verhindern.
Letzte Chance hatte Ben Mickert in Spielminute 18:10 alleine vorm Tor, scheiterte aber wieder am Goalie, der den Ball mit dem Schläger abwehrte. Somit war der Endstand 4:2 und das Spiel gewonnen.
Das letzte Vorrunden Spiel an diesem Turniertag gegen den Crefelder SC stand schon fest, dass nur 1. Halbzeit gespielt werden würde.
Die Crefelder waren stark dezimiert angereist, weil der Zusammenschluss aus Crefeldern und Essener nicht klappte und somit 5 Spieler fehlten.
Das Trainergespann Dams und Thume stimmten die Mannschaft für das letzte Vor-rundenspiel ein und die Spieler setzten die Crefelder von Beginn an unter Druck.
Nach zurückhaltendem erstem Wechsel, fand der Ball den Weg in Spielminute 01:40 durch Ben Keller zum 0:1 ins Tor. Dies war nicht das letzte Tor in diesem Wechsel und Leon Tomes scheiterte noch am Crefelder Torhüter nach einem Alleingang und prallte mit ihm zusammen. Schrecksekunden für die Crefelder, doch nach einer kurzen Pause konnte dieser weiter das Spiel fortsetzen. Nach gewonnenem Anspiel, setzte Leon Tomes Klaas Heinigk in Szene, der wiederum Ben Keller freispielte. Dieser scheiterte dann aber am Torhüter. Es waren gerade 01:57 Minuten gespielt.
Nachdem in der Abwehr der Ball erobert wurde, fuhren Ben Keller und Klaas Heinigk einen Konter, indem zuerst noch Pfosten und die Latte dem Crefelder Torhüter halfen, doch nach diesen Metalltreffern fand der Ball durch Klaas Heinigk in Spielminute 02:19 den Weg zum 0:2 ins Tor. Im anschließenden Anspiel nahm sich Leon Tomes den Ball und fuhr alleine auf den Torhüter zu und markierte das 0:3 in Minute 02:28. Nachdem Ben Keller nach Alleingang in Minute 02:48 zum 0:4 erhöhte, brach die Moral der Crefelder von den Rängen her komplett.
Schon im vorherigen Spiel hatten sich die Crefelder Eltern mit den eigenen Betreuern und Trainern nicht gerade „freundlich unterhalten“.
Dies alles beeinträchtigte die Samurais nicht und sie setzten die von den Trainern aus-gegebene Taktik weiter um.
Julian Bajor arbeitete so „hart“ zurück, dass es eine kurze Pause für die Crefelder geben musste. Generell wurde, durch diverse Spieler, immer wieder gut zurückgear-beitet, so dass auch die „kleinsten“ Chancen in der Entstehung schon unterbunden wurden.
Auf der Strafbank „brummte“ noch Lounis Talbi, der wegen Beinstellens auf der Straf-bank sitzen musste. Doch auch in Unterzahl wurde durch das vorherige Zusammen-spiel von Leon Tomes und Erik Heinigk, durch Ben Keller dann in Spielminute 05:04 zum 0:5 genutzt.
In Spielminute 06:15 blockte Lounis Talbi noch einen Schuss für seinen Torhüter, En-rico Panciera, um dann im Anschluss in Minute 06:26 die Vorarbeit für das Tor von Ben Mickert zu leisten.
Die mitgereisten Eltern auf den Rängen stimmten erneut zu einem lautstarkem „Iiiiiiiiiiserlooooooohn“ an, was die Halle stimmungstechnisch wieder wachrüttelte.
Kurz vor seiner Auswechselung hielt Enrico Panciera noch eine Chance die mal auf sein Tor durchkam.
Ab Spielminute 07:30 kam Fabian Dahm für Enrio Panciera ins Tor, der die „Null“ bis zum Abpfiff auch durch eine starke Parade in Spielminute 09:35, festhielt.
Leon Tomes markierte in der Zwischenzeit mit einem Solo in Minute 07:41 das 0:7, sowie das „reingearbeitete“ 0:8 in Spielminute 08:17.

Stärkung muss sein, dies in form von Pizza neben den natürlich vorhanden Kabinensnacks.

FINALSPIEL und kurz davor ermahnten Stefan Dahms und Christopher Thume die Samurais zur Konzentration. Die beiden schienen schon etwas geahnt zu haben, wes-wegen auch später eine Auszeit genommen werden musste.
Aber fangen wir vorne an und nicht mittendrinnen. Doch mittendrinnen war das Stich-wort, da fand sich, nachdem Führungstreffer zum 0:1 durch Julian Bajor nach 00:30 Minuten, immer wieder Fabian Dahm. Bei einer Iserlohner Überzahl entschärfte er erst den Konter der Duisburger, um dann auf dem bodenliegend, halb aufgerichtet den di-rekten Abpraller Schuss mit den Rücken zu halten.
Die Fans der Samurais waren sprichwörtlich aus dem Häuschen.
Leider konnte in Spielminute 01:53 ein 3 auf 0 Konter der Samurais nicht genutzt wer-den. Im Anschluss fanden die Duisburger etwas besser ins Spiel und hatten weiterhin immer wieder gegen Fabian Dahm das Nachsehen. Erst Levi Naujokat und dann Lounis Talbi halfen Ihrem Torhüter mit starker Abwehrarbeit gegen immer stärker wer-dende Duisburger.
Vom Bully hinweg in Spielminute 04:33 erzielte Duisburg dann das 1:1 und als das noch nicht schlimm genug war, „kassierten“ die Samurais das 2:1 in Minute 04:48, in dem man sich gegenseitig behinderte.
Die Duisburger, die mit Spielern aus Hilden zu ihrer Mannschaftsstärke gefunden hat-ten, wurden nun auch von den Düsseldorf RAMS Fans unterstützt, so dass das „Bauernland“ jetzt gegen die komplette rheinische Bucht aus „Fan Sicht“ ankommen musste.
Die Trainer nahmen jetzt, wie schon Anfangs erwähnte, Auszeit.
Die Samurais fanden genau nach 5:00 Minuten wieder zurück ins Spiel, nachdem Leon Tomes den Ball nach vorne trug, Klaas Heinigk noch am Duisburger Torhüter scheiterte und Ben Keller in dieser Situation das 2:2 abstaubte.
Es ging nun auf und ab und Duisburg versuchte zurückzukommen, zogen aber immer wieder Strafen und schwächten sich somit selber.
Das Abwehrverhalten wurde besser und besser und Leon Tomes, Levi Naujokat, Lounis Talbi oder die Heinigk-Brothers halfen ihrem Torhüter Fabian Dahm immer wie-der. Was dennoch durchkam wurde von Letzterem immer wieder gehalten.
Nach den ersten 10 ½ Minuten stand es 2:2 bei einem Schussverhältnis von 4:7
Zu Beginn der 2. Halbzeit schworen sich die Samurais ein und die Trainer fragten „…habt Ihr noch Kraft?… habt Ihr noch Lust?…habt Ihr noch Spaß?“ Die Samurais schrien „Jaaaaaaaa“ und gingen los um dies zu zeigen.
Fabian Dahm ging voran und zeigte, erneut mit einer sehr guten Parade, dass er etwas gegen ein Tor der Duisburger hatte. Im Gegenzug schoss Ben Keller in Minute 11:17 das 2:3. Die Iserlohner kamen somit nicht wieder Tortechnisch hervor, sondern auch der Anhang zeigte sich lautstark zurück in der Halle. Leon Tomes verhinderte einen 1 auf 0 Konter der Duisburger, in dem er kurz vor knapp den Duisburger noch am Schuss hindern konnte. Jetzt zogen die Samurais wieder etwas an, doch leider ging ein Allein-gang von Levi Naujokat in Spielminute 12:29 knapp am Pfosten vorbei. Auch Ben Mickert scheiterte nach Vorarbeit von Lounis Talbi bei 13:22 oder Lounis Talbi selbst bei Minute 13:30.
Leon Tomes erzielte in Spielminute 14:34 das 2:4 in Überzahl, Strafe für Duisburg 29 Sekunden zuvor, für die Samurais.
Die anwesenden Mütter der Samurais waren nicht mehr auf den Sitzen zuhalten, doch zeigten sich die Duisburger noch als „Partymuffel“. Die Verteidigung der Samurais war nicht ganz im Bilde und ermöglichte den Duisburgern das 3:4 in Minute 14:45.
Die in der Halbzeit gespielte Sirtaki Musik konnte noch nicht getanzt werden.
Fabian Dahm „tanzte“ aber jetzt mit den Duisburgern und hielt sein Tor trotz Unterzahl, Julian Bajor saß wegen Beinstellen ab Minute 15:26 auf dem Sünderbänkchen, mit seinen Paraden weiter sauber. Durch den Druck der Duisburger ergaben sich auch Chancen für die Samurais. In Spielminute 16:57 verpasst Ben Keller nach Hereingabe von Leon Tomes. Duisburg will den Ausgleich, bekommt dafür aber eine Strafe bei Minute 19:05. Das Anspiel im Anschluss wurde gewonnen doch leider kann Ben Mickert den Direktschuss nicht in das Tor der Duisburger befördern.
Erik Heinigk nutzte dann einen Abstauber in Minute 20:08 um den 3:5 Endstand zu erzielen.
Für ihn, wie auch für seinen Bruder, war es das 1. Tor für die Samurais am heutigen Tag.
Alles Aufbäumen brachte den Duisburgern nichts mehr ein und so wurden die Iserlohn Samurais zum Sieger im Finale.


Zusammenfassende Highlights waren die erste Durchführung eines ISHD U8 Turnier und dabei mit einer jungen Mannschaft den Sieg zu erlangen. Individuell haben wir den ersten Spieleinsatz von Noah Falke sowie den ersten Spieleinsatz als Goalie von Fabian Dahm und die ersten Tore in Ihrer Inlinehockey Laufbahn von Erik und Klaas Heinigk und Leon Tomes.


Aufstellung: Enrico Panciera(G), Fabian Dahm(G), Levi Naujokat(C), Ben Keller(A), Noah Falke, Erik und Klaas Heinigk, Ben Mickert, Daniel Shchepin, Lounis Talbi, Leon Tomes, Julian Bajor
Trainer: Stefan Dams, Christopher Thume
Bericht: Markus Dahm, Dirk Naujokat und Matthias Mickert